© Praxis Dr. med. Hans-Georg Schmidt-Nicolaudius, Bahnhofstraße 52, 22880 Wedel, Tel. 04103-2470
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Praxis Dr. Schmidt-Nicolaudius Allgemeinmedizin
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AKTUELLE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS Liebe Patientin, lieber Patient, wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen. So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. Ihr Praxisteam Mehr Informationen: www.116117.de
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CORONAVIRUS: HINWEISE UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BESCHEINIGUNG DER ARBEITSUNFÄHIGKEIT Dürfen Ärzte Patienten, die wegen des Verdachts auf eine Infektion mit SARS- CoV-2 in Quarantäne sind, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen? Was sollten Ärzte wissen, die eine Arbeitsunfähigkeit (AU) telefonisch attestieren? Diese Information gibt Antwort auf Fragen zur AU im Zusammenhang mit dem Coronavirus. AU-BESCHEINIGUNG PER TELEFON Ärztinnen und Ärzte können vorübergehend in bestimmten Fällen eine Arbeits- unfähigkeitsbescheinigung (Muster 1) per Telefon ausstellen. Damit will man verhindern, dass leicht Erkrankte wegen der bloßen Attes- tierung extra in die Praxis kommen. Die Regelung gilt gleichermaßen für die Ausstellung einer „Ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes“ (Muster 21). AUF EINEN BLICK Für diese Fälle: Die Regelung gilt für Patienten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, und bei denen kein Ver- dacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht (nach RKI-Kriterien). Bis zu sieben Tage: Eine AU nach telefonischer Anamnese kann für maximal eine Woche ausgestellt wer- den, eine telefonische Verlängerung ist möglich, wenn die Erkrankung weiterhin leicht verläuft und kein Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion besteht. Die Zusendung der Bescheini- gung erfolgt per Post. Abrechnung: Versicherten- bzw. Grundpauschale plus GOP 40122 für das Porto: Der Patient war in dem Quartal mindestens einmal in der Praxis oder hatte einen Arzt-Kontakt per Videosprech- stunde. GOP 01435 plus GOP 40122 für das Porto: Der Patient war in dem Quartal weder in der Praxis noch in einer Videosprechstunde. Verwendung der eGK Der Patient war mit seiner eGK in dem Quartal in der Praxis: Die Versichertendaten liegen bereits vor. Der Patient ist der Praxis bekannt, war in dem Quartal aber nicht da: Die Praxis übernimmt die Versichertendaten aus der Patientenakte. Der Patient war noch nie in der Praxis. Das Praxispersonal erfragt am Telefon die Versicher- tendaten: Name des Versicherten Wohnort des Versicherten (PLZ) Geburtsdatum des Versicherten Krankenkasse Versichertenart (Mitglied, Familienversichert, Rentner) Seite 1 von 2 / KBV / Coronavirus: Hinweise zur AU-Bescheinigung / 12. März 2020
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Willkommen auf meiner Homepage Dr. med. Hans-Georg Schmidt-Nicolaudius Allgemeinmedizin - Ozonmedizin - Neuraltherapie nach Huneke
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Für Rückfragen: Info-Team der KVSH Tel. 04551 883 883 16.03.2020
Ärzte und Apotheker in Schleswig-Holstein aktivieren Notfallverfahren für Rezepte Patienten, die verschreibungspflichtige Arzneimittel benötigen, werden gebeten, die dafür erforderlichen Rezepte - soweit möglich - telefonisch bei der Arztpraxis zu bestellen und von einem Besuch in der Arztpraxis abzusehen. Ziel dieser Maßnahme ist es, zu einer Verminderung von nicht unbedingt notwendigen Kontakten insbesondere zu gefährdeten Berufsgruppen -und dazu gehören eben auch Ärzte und Apotheker- beizutragen. Die Arztpraxen faxen die Rezepte dann an die vom Patienten (als Stammapotheke) benannte Apotheke. Die Apotheke wird sich von der Echtheit der Verschreibung durch geeignete Maßnahmen überzeugen und die Medikamente ausgeben. Sofern die Apotheke einen Botendienst anbietet, sollte dieser genutzt werden, um die Patienten zu versorgen und so die Zahl der Patientenkontakte auch in der Apotheke zu verringern. Notwendige Beratungen werden auf telefonischem Wege durchgeführt.
Information für Ärzte Gemäß § 4 Abs. 1 Satz 3 AMVV sind die Ärzte verpflichtet, die vorab per Fax übermittelten Verschreibungen als ordnungsgemäß ausgestellte Verordnungen auf Muster 16 den Apotheken nachzureichen. Über die Art und Weise der in der Regel täglichen Nachreichungen sollen Arztpraxis und Apotheke Vereinbarungen treffen. Dazu gehört auch ein Ersatzverfahren über die Ausstellung von Duplikaten, falls im Einzelfall Originalrezepte auf dem Wege der Zusendung verloren gehen sollten.